Thomas Monden
(geb. 2004) machte seine ersten Schritte als Posaunist in seiner Heimatstadt Niel, wo er bei Joris Degeest studierte. Später setzte er sein Studium an der Kunsthumaniora Brüssel bei Carlo Mertens fort.
Carlo Mertens spielte eine wichtige Rolle bei der Ausbildung von Thomas zum Posaunisten und als freiberuflicher Orchestermusiker. Während seines Studiums war er zudem Mitglied von „I Solisti Young Stars“, einer gemischten Ensemble-Akademie, die von führenden Solisten der belgischen Musikszene betreut wurde, sowie Soloposaunist im Jugendorchester Flandern und im Antwerpener Jugendsinfonieorchester.
Nach seinem Studium in Brüssel ging er nach Den Haag, um bei Sebastiaan Kemner und Dani Quiles am Koninklijk Conservatorium zu studieren. Während dieser Zeit machte Thomas die ersten Schritte seiner Karriere, indem er mit dem Nationalen Jugendorchester der Niederlande und dem Opera Ballet Vlaanderen spielte.
Während seines Bachelorstudiums in den Niederlanden absolvierte er außerdem ein Erasmus-Semester in Freiburg wo er bei Fabrice Millischer studierte.
Darüber hinaus spielte er auch mit: Residenzorchester (NL), Radio-Philharmonie (NL), Philzuid (NL), Belgisches Nationalorchester, Antwerpener Symphonieorchester, Brüsseler Symphonieorchester.
Ab 1. April 2026 ist er Mitglied der Giuseppe Sinopoli Akademie der Sächsischen Staatskapelle Dresden.
Er wird im Orchester als Wechselposaunist (2./3.) eingesetzt. Sein Mentor ist Nicolas Naudot.